Mit Holzbau in 5 Tagen statt 5 Monaten. Aufstockung, Anbau und Nachverdichtung — ohne Mietausfall, ohne Wetterstress, mit voller KfW-Förderfähigkeit.

Bestandsaufstockung mit konventionellem Bau scheitert meistens an drei Hürden — bevor sie überhaupt beginnt.
Mit Stein oder Beton wiegt jedes neue Geschoss tonnenweise. Die meisten Bestandsgebäude tragen das nicht — Verstärkungen am Fundament kosten oft mehr als der Aufbau selbst.
3–4 Monate Baustelle bedeuten 3–4 Monate Lärm, Schmutz, Erschütterung. Bei einem 10-Parteien-Haus reden wir schnell von 30.000 € Mietminderung oder Auszügen.
Dach offen, Frostgefahr, Estrich-Trocknungszeit. Eine konventionelle Aufstockung ist ein Pokerspiel mit dem Wetter — und mit dem Bestand darunter.
Vorgefertigte Holzrahmen-Module werden im Werk produziert, per Kran aufgesetzt und vor Ort innerhalb weniger Tage zum bezugsfertigen Wohnraum komplettiert.
Ein Holzbau-Geschoss wiegt etwa ein Fünftel eines vergleichbaren Massivbaus. Damit ist die Aufstockung in 80–90 % aller Bestandsgebäude statisch realisierbar — ohne aufwendige Fundamentverstärkung.
Module werden im Werk vorproduziert (3–6 Wochen). Vor Ort erfolgt die Aufrichtung mit Kran in 3–5 Werktagen. Innenausbau weitere 4–8 Wochen — alles bei geschlossenem Dach.
Lärm und Erschütterung nur an wenigen Tagen. Kein Estrich, keine Trocknung, kein Schmutz im Treppenhaus. Mieter bleiben in ihren Wohnungen — Mietausfälle bleiben aus.
Holzbau erreicht KfW-Effizienzhaus-Standards 55 EE, 40 EE oder QNG-Plus mühelos. Bundesförderung BEG WG/BEG EM bringt 5.000–18.750 € pro Wohneinheit zurück.
Sie haben ein Einfamilienhaus, Reihenhaus oder eine Eigentumswohnung mit Dachgeschoss-Potenzial? Holzbau-Aufstockung schafft 30–100 m² Wohnraum — für Kinder, Eltern oder als Einliegerwohnung.
Wann sich Aufstockung für Eigentümer rechnet:
Vom ersten Kontakt bis zum Einzug:
Sie verwalten Bestandsobjekte oder entwickeln innerstädtische Liegenschaften? Holzbau-Aufstockung ist der wirtschaftlichste Weg zu neuem Wohnraum auf eigenem Grund — ohne Neubau-Genehmigungsverfahren, ohne Bodenpreise.
Was Holzbau-Aufstockung wirtschaftlich besser macht:
Innova-Haus übernimmt für Bauträger:
Je nach Ausgangslage und Ziel arbeiten wir in drei Disziplinen — alle auf demselben Holzfertigteil-Prinzip.
Ein bestehendes Gebäude wird um ein oder mehrere Vollgeschosse erhöht. Das klassische Verdichtungsszenario — am häufigsten bei MFH der 50er–80er Jahre.
Das Gebäude wird seitlich oder rückseitig erweitert. Funktioniert für Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und auch für Gewerbe-Umnutzungen.
Das Quartiers-Szenario: Hinterhof-Bebauung, Garagenstandort-Umnutzung, Lückenschluss. Speziell für Bauträger und Bestandshalter.
Von der ersten Voranalyse bis zur schlüsselfertigen Übergabe — strukturiert, kalkulierbar, mit fester Terminzusage.
Beispielprojekt: 1 Etage Aufstockung auf Mehrfamilienhaus, 4 neue Wohnungen à 75 m². Die Zahlen sprechen für sich.
Visualisierungen typischer Projekttypen, mit denen wir arbeiten. Echte Referenzen folgen, sobald die ersten Bauten realisiert sind.



Hinweis Visualisierungen zeigen typische Anwendungsszenarien, kein realisiertes Bauvorhaben. Erste Innova-Haus-Referenzen werden 2026 veröffentlicht.
KfW und BAFA fördern Aufstockungen und energetische Erweiterungen massiv. Wir übernehmen die komplette Antragsabwicklung.
Förderkredit je Wohneinheit für Effizienzhaus-Stufe 40, 55 oder Erneuerbare-Energie-Klasse. Zinsverbilligung plus Tilgungszuschuss bis 25 %.
Spezielle Förderung für klimafreundliche Wohnungsneuschaffung — gilt auch für Aufstockungs- und Anbauflächen mit QNG-Plus-Standard.
Bei Mietwohnungsneubau (auch durch Aufstockung) kann zusätzlich zur linearen AfA eine Sonderabschreibung von 5 % pro Jahr über 4 Jahre geltend gemacht werden.
In der Voranalyse prüfen wir kostenfrei die Machbarkeit, Statik-Reserven, Bauordnung und das wirtschaftliche Potenzial Ihrer Aufstockung. Sie bekommen eine fundierte Ja/Nein-Aussage — ohne Vertrag, ohne Verpflichtung.